Haltung ausrichten und Signale an das Gehirn senden
Stellen Sie beide Füße flächig auf, verlängern Sie sanft die Wirbelsäule, lassen Sie das Brustbein minimal steigen und weiten Sie den Blick. Atmen Sie tief ein, doppelt so lange aus. Diese somatische Justierung beeinflusst Stimmung und kognitive Flexibilität messbar. Krönen Sie die Minute mit einer knappen Absicht, beispielsweise konzentriert, respektvoll, lösungsorientiert. So verbindet sich Körper, Atem und Sprache zu einer greifbaren, kurzen Startsequenz, die erstaunlich zuverlässig trägt.